Chronisches Fatigue Syndrom (CFS)
post-Vax, post-Covid, long-Covid, post-EBV, post-Influenza, ....
Viruserkrankungen allgemein sind in der Lage in bestimmten Fällen noch wochen- oder monatelang nach der Erstinfektion in der Folge für eine Chronische-Fatigue-Symptomatik zu sorgen. Diese kann individuell völlig unterschiedlich ausgeprägt sein, von ein bischen müde, bishin zu schwer bettlägrig und ohne Schwindel nicht mehr aufzustehen und damit sogar arbeitsunfähig zu sein. Im Prinzip ist das kein neues Krankheitsbild, wir kennen es schon lange in Zusammenhang mit Infektionen von EBV, Grippe (Influenza) und Masern.
Seit 2020 kam ein neuer "Mitspieler" ins Boot; ein offenbar neues / anderes Coronavirus. Auch das scheint, wie die oben genannten anderen Infektionen in der Lage zu sein, diese chronischen Fatigue Zustände mehr oder minderschwer zu verursachen. Schuld daran scheint eine Untergruppe des sog. Spikeproteins (des Andockmechanismus) von Covid-19 zu sein, was als (toxisches) Superantigen funktioniert. Unglücklicherweise wurde dieses Spikeprotein als "Impfstoff" ausgewählt und so Milliarden Kopien von toxischem Spikeprotein in den menschlichen Organismus gebracht. Offenbar scheint es auch eine individuell sehr unterschiedliche Resilienz gegenüber dem Superantigen vom Spikeprotein zu geben. Manchen Menschen macht das rein gar nichts aus und andere wiederum leiden schwerstkrank bis hin zu Pflegebedürftigkeit.
In der Sprechstunde ab 2020 zeigte sich auch, daß die Kombination aus Covid-19 und autoimmunogenen Grunderkrankungen ausgesprochen ungünstig zu sein scheint. Nach meinen jahrelangen Beobachtungen, wurden die Patienten mit dieser Kombination häufiger und schwerer von CFS erwischt.
Leider gibt es keinen spezifischen (Labor) Test für CFS, auch das Spikeprotein kann man leider nicht quantitaiv im Blut bestimmen.
