Onkologische Nachbetreuung

nach OP, Chemotherapie oder Bestrahlung

Haben Sie sich eine Krebserkrankung, möglicherweise noch in jungen Jahren zugezogen ?

Nach der belastenden Diagnose die einen häufig unvorbereitet trifft, erfolgt zumeist eine onkologische Behandlung nach Leitline, oft in einem großen Krankenhaus, manchmal ambulant.

Diese Behandlungen, ob Operationen, Bestrahlungen oder Chemotherapie sind extrem belastend für unseren Körper und auch unsere Psyche. Misst man wärend dieser Phase Laborwerte, so stellt man regelmäßig fest, daß das Immunsystem völlig am Boden liegt und viele Vitamine und Spurenelemente im Blut nahezu aufgebraucht sind.

Häufig wird man aus der Klinik entlassen und ist danach auf sich allein gestellt. Aber wie soll der völlig geschwächte Körper mit nahezu kaputtem Immunsystem nun die allerwichtigste Folgeaufgabe übernehmen, möglichst verbliebene, vereinzelte Tumorzellen selbst loszuwerden und in den programmierten Zelltod zu bringen, wenn er nicht zu 100% funktionsfähig ist ? Meistens geschieht ab diesem Zeitpunkt nichts Weiteres in der konventionellen Behandlung.

Hier ist der Ansatz einer begleitenden Folgebehandlung. Man kann die bestehnden Defizite heute im Labor sehr genau und individuell erfassen und dann maßgeschneidert ergänzen. Daneben besteht die Möglichkeit mit ergänzenden Infusionen und anderen Therapie-Schemata auf eine möglichst langjährige/dauerhafte Rezidivprophylaxe hinzuarbeiten.

 

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